Mobilitätswahn - oder wie weit fahren wir für einen Arbeitsplatz?
Die Frage stelle ich mir in der heutigen Zeit des öfteren...
Wieviele Kilometer oder wieviele Minuten oder gar Stunden sind wir bereit zu fahren, um an einen Arbeitsplatz zu gelangen?
Vom Arbeitnehmer wird ja heutzutage maximalste Flexibilität erwartet... sowohl im Hinblick darauf, was für eine Abreit er annehmen soll als auch dahingehend wie weit sein Arbeitsplatz von seiner Wohnung entfernt ist.
In Berlin beispielsweise ist eine Stunde Arbeitsweg durchaus absolut normal (für mich fast unvorstellbar).
Also würde ich mal interessieren zu was die Laatzener in dieser Hinsicht bereit wären?
Auch die Frage: Umziehen zum Arbeitsplatz - ja oder nein? Was würde man alles dafür aufgeben... würde mich interessieren. (Tarantel 19.06.2005)
Kommentare
Arbeitswege fressen Zeit und Geld (Infrastruktur) und verbraten Energie (plus Umweltverschmutzung). Je laenger, desto mehr. Das sind Fakten, die einfach nur dagegen sprechen koennen.
Umziehen: Wer das freiwillig und ohne staatlichen oder gesellschaftlichen Druck machen will, hat meinen Segen.
Wenn die Gesellschaft da Druck macht, muss sie auch bedenken, das es negative Begleitumstaende nach sich zieht. Denn wer flexibel um(her)zieht, ist haltlos - Bindungen und Beziehungen zu Menschen und Orten/Gemeinden gehen dadurch verloren. Das wirkt sich dann familien- und bevoelkerungspolitisch negativ aus (demografische Entwicklungen, psychische Defizite/Erkrankungen) aber auch kommunalpolitisch (Desinteresse am Umfeld).
Wenn der Staat Druck macht (und bei den Alos ist das ja der Fall bzw. vermehrt geplant), ist das nichts anderes als Deportation und Vertreibung (im Prinzip nicht viel anders als wenn Deutsche aus Pommern vertrieben, Polen von Russen zwangsumgesiedelt oder Palaestinenser in Lager zugeteilt werden).
(ohne Namen - 19.06.2005)
Wie die meisten von euch wissen wurde ich von Hannover nach Hameln versetzt und ich ziehe nächsten Monat auch um, weil mir die Stunde für eine Fahrtstrecke (im Sommer, ohne Fahrgemeinschaft) einfach zuviel ist.
Wobei ich damit ehrlich gesagt kein Prob hätte, wenn meine Freundin nicht in Garbsen wohnen würde... :( (Gast - 20.06.2005)
Stunde: Naja, die haben schon viele Pendler innerhalb Hannovers&Randlage schnell an der Backe. M.W. darf das AAmt noch weiter weg vermitteln.
Freundin: Das sind die Probleme/Nachteile, die ich ansprach. Sind ja keine Einzelfaelle.
(ohne Namen - 21.06.2005)
Freundin: Das sind die Probleme/Nachteile, die ich ansprach. Sind ja keine Einzelfaelle.
ähm?! :))) (LT-Team - 21.06.2005)
Wenn die Gesellschaft da Druck macht, muss sie auch bedenken, das es negative Begleitumstaende nach sich zieht. Denn wer flexibel um(her)zieht, ist haltlos - Bindungen und Beziehungen zu Menschen und Orten/Gemeinden gehen dadurch verloren. Das wirkt sich dann familien- und bevoelkerungspolitisch negativ aus (demografische Entwicklungen, psychische Defizite/Erkrankungen) aber auch kommunalpolitisch (Desinteresse am Umfeld).
Das würde ja fast unser anderes Thema (mit dem öffentlichen Leben und warum keins mehr stattfindet erklären). Ist aber ne schöne Erklärung für das was sich momentan in Deutschland abspielt.
Früher hat man sich mal mit seiner Firma identifiziert, weil die für einen "gesorgt" hat und man sich dort ein wenig acuh "familiär" gefühlt hat, heute ist man nur noch eine Nummer - sprich es ist egal in welcher Firma ich arbeite.
Früher hat man sich mal mit seinem "Heimatort" identifiziert, da ist man aufgewachsen, hatte seine Familie man war ein wenig verwachsen - frag mal heute einen 20jährigen wo seine Heimat ist... der kennt wahrscheinlich noch nicht mal das Wort, weil er bereist als Kind und Jugendlicher soviel mit seinen Eltern umherziehen musste, dass er nirgend wirklich zu Hause ist. Deshalb ist es ihm auch egal wo er arbeitet und lebt...
Hoffentlich ist es einem mal mit Deutschland selbst nicht auch mal so egal....
(Tarantel - 21.06.2005)
Richtig.
Letzter Satz: Die Auswanderungswilligkeit scheit zu steigen...
(ohne Namen - 22.06.2005)
Na, Arbeitsplatz in Buxtehude... soziale Bindungen in Timbuktu... und nicht, was du jetzt wieder gedacht hast ;)
(ohne Namen - 22.06.2005)
war halt so schön unkonkret, was nun gemeint war. :)) da konnte ich nicht widerstehn... ;) (LT-Team - 23.06.2005)
Dachte, die andere Variante sei eh ein nicht diskutabler alter Hut - immerhin bereitet uns das andere Geschlecht schon seit seiner Erschaffung (Rippen)schmerzen ;) (ohne Namen - 23.06.2005)
kennst du eigentlich die rehakles-platte bei metaxa? sehr lecker! mit rippchen... :)
offtopic ende (LT-Team - 23.06.2005)
Noe, haben frueher - ist jetzt zu teuer - nur was geholt und da blieb ich meist bei Gyros...
(dachte, hier gaebs kein ot, sondern abzweigende tree-thread-stuecke ;)) (ohne Namen - 23.06.2005)
genau so isset, wenn man über gyros diskutieren will, kann man das hier am tree ja tun... ;) den rest thread kümmerts dann nicht... ;) (LT-Team - 23.06.2005)
haste schon die 25-jahre-taxi jubelpreis-sonderliste gesehn? alles faire kurse... für so ziemlich alles, was man möchten könnte... ;) (LT-Team - 23.06.2005)
Noe, waren doch ewig nicht da - und so guenstig wie beim Griechen bei real oder kaufland sind die bestimmt nicht ;)
(ohne Namen - 23.06.2005)
Stimmt... ebend weil es einem inzwischen egal ist wo man wohnt..hauptsache NICHT in Deutschland! (Tarantel - 23.06.2005)
Naja, sind meist nicht mal Antideutsche, sondern reine Egozentriker, die sich ueberall das Beste rauspicken.
Vergleichbar mit den Beziehungskrueppeln, die sich lieber staendig ein Glas Milch kaufen, statt sich mit der Kuh einzulassen ;) (ohne Namen - 24.06.2005)
Naja, sind meist nicht mal Antideutsche, sondern reine Egozentriker, die sich ueberall das Beste rauspicken.
Was im Falle Deutschland nicht unbedingt was mit Egozentrik zu tun haben muss...
Wenn Deutschland halt das Land ist, dem es wichtig ist hauptsächlich grosse Firmen. Aktionäre und reiche Leute zu fördern, dann gehe ich wenn ich nicht zu dieser Gruppe Menschen gehöre ebend in ein Land dass sich eher auf die "Mittelschicht" konzentriert... das ist nicht egozentrisch...nein... ich werde ich Deutschladn dann einfach nur nicht gewollt... und dann gehe ich halt...
Mach ich bei Menschen ja genauso...wenn ich merke ich bin nicht erwünscht suche ich das Weite...muss man sich ja nicht geben.
(Tarantel - 25.06.2005)
Na, das ist doch grad die beschriebene Egozentrik... *az*
(ohne Namen - 25.06.2005)
egozentrisch (lat.), ichbezogen, sich selbst in den Mittelpunkt stellend, nur vom eigenen Standpunkt aus handelnd und denkend.
Wenn man sich mal die Definition anschaut könnte man meinen dass Du recht hast...
Allerdings handelt man in diesem speziellen Punkt (nehmen wir mal mein angeführtes Beispiel) nur deshalb so, weil die Umstände es erfordern... aber da wirst Du mir jetzt gleich sagen...ist doch egal...di Definition stimmt überein... und da hast Du wohl leider recht...
Aber in diesem Fall kann ich egozentrisch nicht als negativ empfinden sondern nur als normal...
Wahrscheinlich ist der Mensch von Natur aus Egozentriker... er hat sich schon immer da angesiedelt wo für ihn die besten Bedingungen herrschten, er ißt schon immer das was er am liebsten mag... er umgibt sich mit den Menschen die ihm guttun... (Tarantel - 26.06.2005)
Egozentrik ist normal geworden aber imho trotzdem negativ.
Und von Natur aus ist der Mensch egoistisch (in gesunden Grenzen, wenn man ihn laesst) aber nicht egozentrisch (denn dazu ist er ein zu soziales gemeinschaftstierchen).
Egozentrik ist eher eine Einstellung oder Geisteshaltung oder nenn es Charaktereigenschaft, die spaeter hinzukommen kann.
(ohne Namen - 26.06.2005)
Wo liegt denn Deiner Meinung nach der schmale Grat oder besser gesagt der kleine aber feine Unterschied zwischen gesundem Egoismus und negativer Egozentrik? (Tarantel - 26.06.2005)
Den Egozentriker hast du doch selbst schon gut beschrieben (ichbezogen, sich selbst immer in den Mittelpunkt stellend, in diesem Sinne denkend und handelnd, etc.)
Gesunder Egoismus funktioniert meist unbewusst und dient dem Selbsterhalt und versucht mit den einfachsten Mitteln den moeglichst besten Nutzen fuer den gesunden Egoisten zu verschaffen. Ein solcher achtet auch darauf, wie sich sein Handeln auf andere auswirkt bzw. das es sich nicht so auswirkt, das es ihm Nachteile bringt. Er ist auch gemeinschaftsfaehig und -freudig, weil er weiss, das Gemeinschaften ihm einen Nutzen bringen koennen. Der gesunde Egoismus findet sich auch fast ueberall im gemeinnuetzigen Bereich, denn kaum ein Mensch geht dort 100%ig in die Gemeinnuetzigkeit aus, sondern zieht daraus auch einen Nutzen fuer sich selbst (Anerkennung, sinnvolle Freizeitgestaltung, Vorteile aus der Gemeinschaftstaetigkeit, Vertreiben von Langeweile, Geselligkeit, etc.).
Waere der Mensch von Natur aus Egozentriker gewesen, gaebs nur ein paar Eremiten auf der Erde - wenn der mensch nicht eh schon ausgestorben waere ;)
(ohne Namen - 27.06.2005)
Mmmh... und was von dem was Du im zweiten Absatz geschildert hast widerspricht dem Menschen der Deutschland verlässt, weil es ihn hier nicht mehr "haben will"? (Tarantel - 28.06.2005)
Verstehe die Frage nicht so ganz... (ohne Namen - 29.06.2005)
da hast Du den Menschen mit dem gesunden Egoismus beschrieben... meinen menschen der Deutschland verlassen will hast Du aber als Egozentriker betitelt... und ich frage Dich nun wodurch sich dein beschriebener mensch von meinem Deutschlandverlasser unterscheidet...ich sage gar nicht... (Tarantel - 30.06.2005)
Natuerlich kann auch mal ein "gesunder Egoist" dabei sein, den dann eben eher gewisse Umstaende dazu bewegen. Mehrheitlich sinds aber eher die egozentrischen Job- und Homehopper.
(ohne Namen - 01.07.2005)
Also ich weiß nicht, wo bei euch das große Problem bei einem Umzug ist.
Wie heißt es doch so schön "Heimat ist dort wo ich arbeite".
Wie die meisten von euch wissen bin ich aus beruflichen Gründen nach Hameln gezogen (da es sich finanziell und zeitlich meN nicht lohnt zu penden).
Und ja, man kann sich auch in einer zuerst fremden Stadt Zuhause fühlen.
Und im übrigen ist beim Bezug von Arbeitslosengeld bei einer VZ-Stelle ein tägl. Fahrtstrecke von 2 1/2 Stunden zumutbar (lt. Gesetzgeber).
Andy:
Deine Aussage das es sich bei einem Umzug aus beruflichen Gründen ja quasi um eine "Zwangsumsiedelung" handelt finde ich vollkommen daneben.
Das ist reinste Pollemik, so führt man doch keine vernünftige Diskussion. (Gast - 17.02.2006)
Also ich weiß nicht, wo bei euch das große Problem bei einem Umzug ist.
Wie heißt es doch so schön "Heimat ist dort wo ich arbeite".
Ja, eben - Arbeit macht frei };-)
Wie die meisten von euch wissen bin ich aus beruflichen Gründen nach Hameln gezogen (da es sich finanziell und zeitlich meN nicht lohnt zu penden).
Und ja, man kann sich auch in einer zuerst fremden Stadt Zuhause fühlen.
Mancher hat damit aber Probleme...
Und weiter oben hast du noch selbst das Problem beklagt, das du deine Freundin in Garbsen zuruecklassen musstest...
Und im übrigen ist beim Bezug von Arbeitslosengeld bei einer VZ-Stelle ein tägl. Fahrtstrecke von 2 1/2 Stunden zumutbar (lt. Gesetzgeber).
Aber nur noch einfache Fahrt, oder?! Denn ich hoerte schon von Vermittlungen mit 2 Stunden einfacher Fahrt (was hin und zurueck ja schon 4 sind)
Andy:
Deine Aussage das es sich bei einem Umzug aus beruflichen Gründen ja quasi um eine "Zwangsumsiedelung" handelt finde ich vollkommen daneben.
Das ist reinste Pollemik, so führt man doch keine vernünftige Diskussion.
Ich habe das in dem Bezug gesagt, das Menschen dazu gezwungen werden und das nicht freiwillig machen. Das waere gesellschaftlicher und politischer Druck (Anpassung an den Zeitgeist) und auf alle Faelle, wenn eine Behoerde einem sonst das Brot vom Teller nimmt. Wie man das findet, kann man diskutieren - aber man muss die Dinge schon beim Namen nennen koennen.
Und nicht zuletzt:
===========
HEY!!! *FREU* Krieg mich gar nicht wieder ein, dass man mal wieder was von dir hoert!!! :))
(ohne Namen - 17.02.2006)
BTW, hier wird wieder mal Gequotetes nicht richtig angezeigt (sieht man meist erst, wenn man direkt kommentiert) - das nur als Hinweis, weil sonst einiges sinnentstellend wirkt... (ohne Namen - 17.02.2006)
Im Grossen und Ganzen ist leider die "Zeit" heute so geworden, dass man für einen Arbeitsplatz( so er einem denn wichtig ist) schon mal seine Heimat verlassen muss und in eine andere Stadt manchmal sogar in ein anderes Land ziehen muss.... natürlich kann man niemanden dazu zwingen.
Allerdings bin ich persönlich der Meinung, dass es gerade für junge Menschen auch eine enorme Chance bedeuten kann sich woanders "durchzuschlagen" und zu lernen, dass man auf eigenen Füssen stehen muss. Für mich war das damals ein grosser Schritt nach vorne in der Entwicklung meiner Persönlichkeit.
Dass es natürlich für einen älteren Menschen nicht so schön ist "entwurzelt" zu werden will ich nicht abstreiten...
Doch man bedenke immer: Ein Abschied kann auch ein neuer Anfang sein! (Tarantel - 17.02.2006)
Im Grossen und Ganzen ist leider die "Zeit" heute so geworden, dass man für einen Arbeitsplatz( so er einem denn wichtig ist) schon mal seine Heimat verlassen muss und in eine andere Stadt manchmal sogar in ein anderes Land ziehen muss.... natürlich kann man niemanden dazu zwingen.
Entweder gibt es keinen Zwang - dann macht man es freiwillig und muss es nicht tun.
Oder man muss es tun - dann ist es Zwang (durch Staat, Behoerde, Chef, Hunger, Umstaende, etc.)
Allerdings bin ich persönlich der Meinung, dass es gerade für junge Menschen auch eine enorme Chance bedeuten kann sich woanders "durchzuschlagen" und zu lernen, dass man auf eigenen Füssen stehen muss. Für mich war das damals ein grosser Schritt nach vorne in der Entwicklung meiner Persönlichkeit.
Dazu reicht auch eine eigene Wohnung im Elternhaus oder ein Umzug 'umme Ecke' statt nach Timbuktu - mit der Entfernung hat das nichts zu tun.
Dass es natürlich für einen älteren Menschen nicht so schön ist "entwurzelt" zu werden will ich nicht abstreiten...
Es ist fuer keinen schoen, wenn er entwurzelt - mit dem Alter hat das ueberhaupt nichts zu tun (bei Aeltern werden eher Gewohnheiten immer wichtiger, falls die Unsicherheit zunimmt), sondern nur, ob man Wurzeln hat oder nicht.
Doch man bedenke immer: Ein Abschied kann auch ein neuer Anfang sein!
Wenn er als Trost nach der Entwurzelung gedacht ist, nach dem Motto "Kann man nix mehr aendern, versuch was draus zu machen, gib dir nicht die Kugel", dann ist er ok. Wenn er Zwangsumsiedelungen rechtfertigen soll, ist er so zynisch wie "Arbeit macht frei", wenns ueber einem KZ steht.
(ohne Namen - 19.02.2006)
Also da ich mit der Bahn von Laatzen nach Garbsen fahre, brauche ich 1 Stunde und 15 Minuten.Wenn super Anschluss ist, schaffe ich es auch 10 Minuten früher.
Mich nervt dieser lange Weg total.Das sind jeden Tag 2,5 Stunden die für nichts verloren gehen.
Abends kann ich nur noch schnell etwas einkaufen und etwas Essen und schwupps ist schon 20:15 Uhr und man kann einen Film gucken und ab wieder ins Bett , weil man früh raus muss.
Aber ich will in Laatzen wohnen bleiben.
Ich bin hier gross geworden und hier sind meine Freunde und meine Familie.
Ich habe alles auf einen Weg (das Leine Center und die Sparkasse).Ich kann alles einfach ohne Umwege zu Fuss erledigen.
In Garbsen ohne Auto sieht das schon anders aus.
Außerdem habe ich nur Zeitverträge.
Also jeder Mensch ist da auch anders.Viele können locker alleine ein neues Leben in einer fremden Stadt anfangen.Für mich ist das gar nichts.Ich würde einsam eingehen.
Wenn das Leute freiwillig tun, ist das schön.
Aber falls ich keinen Zeitvertrag mehr bekomme und mir das Arbeitsamt einen Job in Timbuktu anbietet und mir das aber zu weit ist mit dem Zug und so und ich ablehne, dann streichen sie mir ja das Arbeitslosengeld.
Also ist es ja ein Zwang, dass ich es machen muss.
Das finde ich grausam, dass man sich nicht mehr aussuchen kann, wo man arbeiten und leben will.Man kann sich ja auch nicht mehr aussuchen, was man arbeiten will.Aber das ist ja wieder ein anderes Thema. (Gast - 20.02.2006)
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